Epigenetik

Die Erweiterung der Genetik heißt Epigenetik. Sie beschäftigt sich mit den Umwelteinflüssen auf die DNA. Dabei werden Gene an- und abgeschaltet. So könnte man ein Schizophrenie-Gen haben, dass aber abgeschaltet ist und so bekäme man die Krankheit nicht.
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Die An- und Abschaltung der Gene erfolgt auf drei Arten : Durch Methylierung der Basenenden am Gen, Durch Histone und durch mikro-RNA. Auch die Ernährung hat somit einen Einfluß auf die Gene. Rauchen und Alkohol sowieso. Täglich ein wenig Sport schadet auch nicht. Die an- und abgeschalteten Gene vererben sich über Generationen. Besonders schwangere sollten keinen Alkohol trinken und nicht rauchen, sowie sich gesund ernähren und etwas Sport machen. Für Schizophrenie gibt es die Erklärung, dass man Trauma in der Kindheit erlebt hat. Zudem könnten die beiden Hirnhälften unterschiedlich groß sein. Eine genaue Ursache wird aber immer noch gesucht.
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Literatur: 

Wolfgang Wieser, Gehirn und Genom – Ein neues Drehbuch für die Evolution, München, C.H. Beck, 2007, ISBN: 978-3-406-55634-0

Peter Spork, Der zweite Code – Epigenetik – oder wie wir unser Erbgut steuern können, Reinbek, Rowohlt, 1. Auflage Juli 2009, ISBN: 978-3-498-06407-5

Bernhard Kegel, Epigenetik – Wie Erfahrungen vererbt werden, Köln, DuMont, 1. Auflage 2009, ISBN: 978-3-8321-9528-1


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Erstellt am 27.10.2009, Version vom 22.10.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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