Fixierungen


Fixierungen sind nicht selten in der Psychiatrie und können Traumata auslösen.

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In der Psychiatrie in Herne gibt es fast keine Fixierungen mehr. Man geht gewaltfrei vor und versucht mit Reden und geeigneten organisatorischen Mitteln den Kranken erst gar nicht gewalttätig werden zu lassen. Ich selbst wurde auch schon fixiert. Zwei Tage lang. Das war nicht angenehm. Es wurde mit Selbstgefährdung begründet. Auf einmal standen sie in meinem Zimmer und haben mich fixiert. Ich habe mich nicht gewehrt, weil ich gegen die 4-5 PflegerInnen sowieso keine Chance hatte.
Kann man soetwas als Folter  bezeichnen, wie es die Irrenoffensive tut? Jedenfalls ist es nahe daran.
Fixiert wird mit einem Gurt an den Händen und Beinen und um den Bauch herum. Man kann sich dann nur noch eingeschränkt bewegen und ist am Bett festgezurrt. Bei der Fixierung sollte es eine Sitzwache geben, was aber meist entfällt. Die Fixierung muß auch dokumentiert werden in den Akten des Patienten.



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Literatur:



Ecosia.org

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Yahoo.com

Metacrawler.de

google.com

Links:


Marienhospital Herne Eickel

Irrenoffensive

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Psychiatrie-Erfahrenen in Berlin


Erstellt am 27.11.2006, Version vom 20.10.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL

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