Skandinavien


Der bedürfnisangepaßte Behandlungsansatz in Finnland verbindet systemische Ansätze mit minimaler Pharmakotherapie. Er wurde in den 80er Jahren in Finnland entwickelt

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Bei der Erkrankung soll spätestens nach 48 Stunden eine Therapieversammlung stattfinden. Psychopharmaka werden in den ersten Tagen nicht gegeben. Bei der Therapieversammlung ist ein Team von 3-4 Behandlern, der Patient und seine Familie anwesend, sowie weitere Personen aus dem Netzwerk des Patienten. Mit systemischen Mitteln wird versucht, die Probleme des Patienten zu lösen. Prof Yrjö Alanen hat diese Psychoseteams gebildet, die den Patienten möglichst vom Anfang bis zum Ende der Behandlung begleiten. Die Therapie wird als Einzel- oder Familientherapie durchgeführt. In den Anfängen ging man noch psychoanalytisch vor, ging dann aber zu einer systemisch narrativen Form der Psychotherapie über. Die Behandlungsergebnisse sind enorm. Es werden nur wenige Patienten berentet und die Aufenthaltsdauer im Krankenhaus ist enorm gesunken.


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Literatur
Volkmar Aderhold, Yrjö O. Alanen, Gernot Hess, Petra Hohn (Hg.), Psychotherapie der Psychosen - Integrative Behandlungsansätze aus Skandinavien, Gießen, Psychosozial-Verlag, 2003, ISBN 3-89806-232-5


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Erstellt am 23.05.2007, Version vom 21.10.2016, Johannes Fangmeyer, GNU-FDL

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