Das Leiden bei C. G. Jung

C. G. Jung hatte von 1913 bis 1916 nach dem Bruch mit Freud eine Krise, in der er meinte, verrückt zu werden. Er hatte auch Angst und verarbeitete sie künstlerisch.
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C.G. Jung betonte, dass Leiden oft ein Weg zur Selbstheilung und persönlichen Entwicklung ist, und dass die Heilung durch die eigenen inneren Kräfte möglich ist. Er meinte das Leiden komme oft von einem ungelebten Leben. Er betonte, dass wir bestimmte Aspekte unserer Persönlichkeit ignorieren würden und nicht integrieren. Er sah Leid nicht nur negativ, sondern als wichtigen Teil des Individuationsprozesses.

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Literatur:

Markus Markusen, C. G. Jung und die Angst, Aichach, 2026

Markus Markusen, C. G. Jung und die Imagination, Aichach, 2026


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Wikipedia über C. G. Jung

Erstellt am 12.07.2026, Version vom 14.07.2026 Johannes Fangmeyer, GNU-FDL
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